Direkt zur Navigation springen [Alt/Ctr+1]Direkt zum Inhalt springen [Alt/Ctr+2]
Schrift: größer | kleiner | Druckversion
Logo: Ministerium des Innern,für Sport und Infrastruktur - Zurück zur Startseite
  • Aktuelles
  • Bürger und Staat
  • Städte und Gemeinden
  • Sicherheit
  • Vermessungs- und Katasterwesen
  • Verkehr
    • Straßenverkehr
      • Telematik
      • Führerschein mit 17
      • Berufskraftfahrer-qualifikation
      • Nichtamtliche Hinweiszeichen
      • Faktencheck Rheinquerung
    • Verkehrssicherheit
    • Bus & Bahn
    • Luftfahrt
    • Binnenschifffahrt und Häfen
    • Logistik
    • Radwanderland
    • Initiativen & Programm
  • Sport
  • Internationale Zusammenarbeit
  • Moderne Verwaltung
  • Ministerium
  • Gebäudebörse
  • Service
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Sitemap
Ansicht einer Verkehrsbeeinflussungsanlage auf einer Bundesautobahn
Startseite > Verkehr > Straßenverkehr > Faktencheck Rheinquerung

Faktencheck Rheinquerung

Die öffentliche Veranstaltung findet am 18. und 22. November 2011 jeweils von 9:00 bis 18:30 Uhr im Karlsruher Stephanssaal (Ständehausstraße 4) statt.


Transparenz und Beteiligung bei der Faktenklärung sind die Ziele des öffentlichen Faktenchecks am Freitag, den 18.11.11, und Dienstag, den 22.11.11, in Karlsruhe zu dem das baden-württembergische Ministerium für Verkehr und Infrastruktur und das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur die Bevölkerung herzlich einladen. In der zweitägigen Veranstaltung sollen alle Aspekte zum Thema „Leistungsfähige Rheinquerung" umfassend dargestellt werden.


In der Vergangenheit war kritisiert worden, dass Informationen nicht umfassend aufbereitet und für die Bevölkerung zugänglich gemacht worden seien. KritikerInnen bezweifeln die Sinnhaftigkeit der derzeitigen Planungen.


Basierend auf der Auswertung der vorliegenden Fragen aus der Bürgerschaft wurde ein detaillierter Fragenkatalog durch das MVI BW, unter dem Blickwinkel einer jeweiligen Achsenbetrachtung, erarbeitet. Zu etwa gleichen Anteilen werden diese Fragen in Themenblöcken von Experten referiert und daran anschließend zu jedem Themenblock sowohl die Fragen der benannten Vertreter der Träger öffentlicher Belange und der Bürgerinitiativen, als auch die gesammelten Fragen aus dem Publikum beantwortet. Die neutrale Moderation übernimmt Markus Brock vom SWR.


An Tag 1 wird der Status Quo entlang der Bestandsachse Karlsruhe-Wörth erläutert. Ausgehend von einer regionalen Gesamtverkehrsschau werden dabei die verkehrlichen Aspekte - wie beispielsweise die Leistungsfähigkeit der Achse oder die Stauursachen und ihre Häufigkeit - sowie der Zustand der Rheinbrücke Karlsruhe/Maxau, die Lärm- und Abgasbelastungen entlang der Achse sowie das bestehende ÖPNV-Angebot und mögliche Optimierungen (Straßenraum, Brücke, Verkehrslenkung, ÖPNV-Angebot) dargestellt.


An Tag 2 werden die Planungen zur Achse der zweiten Rheinbrücke referiert. Ausgehend vom Raumordnungsverfahren RLP werden u.a. der Achsenverlauf, die vorgesehene Verkehrsführung am „Ölkreuz" und bei Sperrung der Rheinbrücke Karlsruhe/Maxau, die Auswirkungen der Planungen auf Mensch, Natur und Umwelt sowie die Belange des Radverkehrs behandelt.

Auch am zweiten Faktencheck-Tag werden mögliche Optimierungen (z.B. Anschluss an die B36, zusätzlicher Radweg auf der zweiten Brücke) incl. der Experteneinschätzungen über deren Kosten, Nutzen und Machbarkeit vorgestellt.

Externe Links

Programm Faktencheck

Untersuchungen und Gutachten